Pflanze, Tisch mit Stoff bedeckt

Coffee Table Books mal anders: Retro Prints

Coffee Table Books sind Bildbände – seien sie zum Thema Landschaft, Architektur oder Kochen – die Du auf Deinem Beistelltisch am Sofa platzieren kannst, um Deinen Gästen und Dir selbst etwas Anregendes zum Lesen und zum Anschauen zu geben. Klar ist es schön, sich die beeindruckenden Bilder von nepalesischen Klöstern, der Architektur des Guggenheim Museums oder den besten Kreationen eines spanischen Sternekochs anzusehen. Aber warum interpretierst Du das Thema Coffee Table Book nicht einmal anders? Mich hat es gereizt, ein paar schöne Fotos aus den letzten Urlauben in Retro Prints zu verwandeln.

Coffee Table Pictures statt Coffee Table Books

Wir machen so viele Fotos, die wir irgendwo speichern. Wenn es hoch kommt, schauen wir sie alle paar Monate mal an. Eigentlich schade drum. Aber jedesmal ein Fotobuch zu machen, ist vielleicht auch ein wenig aufwändig.

Mit ein bisschen Kreativität könnt Ihr Eure liebsten Schnappschüsse trotzdem in Szene setzen, ohne dass es jedesmal ein Vermögen kostet. Die Retro Prints kommen ein wenig daher wie ein altmodisches Foto oder ein Polaroid, sind aber auf festen Postkartenkarton gedruckt und haben brilliante Farben.

Ich habe mich für meinen Test für ein ganz schlichtes Design mit weissem Rand entschieden, ohne Beschriftung oder Rückseite. Denn auf diese Weise habe ich später noch die Möglichkeit, die Karten universell als Grusskarten einzusetzen – wenn sie auf meinem Kaffeetisch von neueren Bildern ersetzt worden sind.

Vintage Look

Ich habe eine wunderschöne alte „Pompadour“-Schale von Rosenthal im Regal stehen, ein Erbstück von meiner Grossmutter. Viel zu selten kommt sie in Benutzung, weil sie mir natürlich viel zu schade ist, um sie tatsächlich im Alltag zu verwenden.

Für ein alternatives Coffee Table Book ist sie aber genau richtig: Einfach die Retro Prints in der Schale verteilen und sie sind immer in Griffreichweite für eine schnelle Erinnerung an die schönsten Momente aus den letzten Urlauben. (Die personalisierten Landkarten an der Wand sind übrigens von Mapiful.)

Ein Glas voll Erinnerungen

Nicht nur Fotos bringt man aus den Ferien zurück. In der Regel können wir die eine hübsche Muschel doch nicht am Strand liegen lassen, wir haben irgendwo ein speziell geformtes Stück Holz gefunden oder eine einzelne Münze am Flughafen doch nicht mehr ausgegeben.

Nahaufnahme eines Glases mit Fotos und Muscheln darin

Zusammen mit diesen kleinen Erinnerungsstücken, die gleichzeitig noch als Handschmeichler dienen können, machen sich die Bilder ganz hervorragend als visuelles Gegenstück. Ich habe einfach eine CYLINDER-Vase von IKEA genommen, die ich gerade hier stehen hatte.

Ein alternativer Blickwinkel

Habt Ihr in Eurer Wohnung irgendwo einen Ort, der ein bisschen anders ist als erwartet? Unter unserer Dachschräge lässt sich kaum sinnvoll möblieren, daher steht dort diese alte Reisetruhe. Mit einer alten Kaffeedose, die ich vor Jahren bei Ebay gekauft habe, bietet diese Ecke einen reizvolle Retro-Blickwinkel, passend zu den Retro-Prints.

Unkompliziert

Natürlich muss es nicht immer ein riesiges Styling sein. Denn eigentlich ist die Idee ja auch, schnell greifbare und schnell austauschbare Erinnerungen zu schaffen. Von daher: Manchmal ist weniger mehr, und Ihr könnt die Bilder einfach auf den Tisch legen.

Lasst Euerer Kreativität freien Lauf!

Habt Ihr eine tolle Idee, wie Ihr Eure Retro Prints präsentieren könntet? Ein ausgefallenes Gefäss, ein interessanter Bilderrahmen, eine alte Kaffeedose – wer weiss. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf.

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